Weiterbildung 2.0 gefragt
Berufliches Engagement rund um das Thema Weiterbildung kommt auf dem Arbeitsmarkt gut an. Doch welche Weiterbildung lohnt sich und wie bildet man sich am besten fort? Zu den Weiterbildungstrends 2015, darunter vermehrt multimediale Lerninhalte, Online-Kurse und Lernplattformen im Internet, informiert auch eine TNS Infratest-Studie.
 

Lernen wird mobil: Weiterbildung 2.0 bietet mehr

 
Als großes Plus bei den modernen Formen der Weiterbildung mit eLearning wird regelmäßig das hohe Maß an Flexibilität für Lernende angeführt. Diese sind allerdings auch gefordert, Lerninhalte eigenverantwortlich zu erarbeiten und sich entsprechend Zeit für die Weiterbildungsmaßnahme zu nehmen.
 
Insgesamt überzeugt aber das Modell, Beruf, Fortbildung und Familienleben dank flexibler Lernzeiten per Fernlehre und Weiterbildungen in Online-Kursen individuell unter einen Hut zu bringen.
 

Trends in der Weiterbildung und Schulung für Unternehmen


In einer von der Studiengemeinschaft Darmstadt in Auftrag gegebenen Studie beschreibt TNS Infratest aktuelle Trends beim Lernen in Eigenregie. Hierzu wurden speziell auch Personaler befragt, die mehrheitlich ein einheitliches Erscheinungsbild von Lernplattformen und Inhalten (Look & Feel) als zentrales Merkmal für den Weiterbildungserfolg benannten. Auch sei ein insgesamt persönlich begleiteter Lernprozessor ein Erfolgsfaktor, weshalb die Rolle des Tutors speziell beim berufsbegleitenden Selbststudium und Weiterbildungen zunehmend wichtiger wird.
 
Hohes Potenzial bieten zudem mobile Endgeräte wie Notebooks, Tablets und Handys, die einen flexiblen Zugriff auf Lernprogramme und –materialien fördern. Zeit- und ortsunabhängiges Lernen bleibt die oberste Devise.

Das aus der Expertenbefragung entwickelte Ranking zeigt auf, dass E-Learning und E-Medien einen immer größeren Stellenwert in der Weiterbildung haben. Zur sog. Weiterbildung 2.0 gehören u.a.:

  • Webbased Trainings & Lernprogramme (81 %)
  • Digitales Studienmaterial (81 %)
  • Webinare (73 %)
  • Lern-Videos oder MP3s (67 %)
  • Online-Campus, Social & Community Learning (63 %)
  • Lern-Apps (60 %)
 
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